Bayerische Akademie der Wissenschaften

Geschichts­quellen
des deutschen Mittelalters

sanctus Maximinus episcopus Treverensis

(Maximin, hl. Bischof von Trier)

GND 118579401 – Dt. Biographie DNB WikipediaNeu

Leben – Vita

Nach zweifelhafter Tradition ursprünglich aus Aquitanien, seit ca. 330 Bischof von Trier (Rheinland-Pfalz), † 346/47 September 12 in Poitiers (Vienne). Seine Gebeine wurden 353 nach Trier überführt, wo sie 898 wieder aufgefunden wurden. An seinem Grab entstand die Benediktinerabtei St. Maximin. Gedenktag: 29. Mai (Tag der Wiederauffindung der Gebeine). Die älteste Vita aus dem 8. Jh. bearbeitete im 9. Jh. Lupus von Ferrières in seiner Vita sancti Maximini episcopi Trevirensis, Wunder an seinem Grab beschrieb im 10. Jh. der Mönch Sigehard in den Miracula S. Maximini ep. Treverensis.

Werke

Allgemeine Literatur – Comm. gen.

Erwähnungen in Werkartikeln

Letzte Änderung: 23.07.2020