Bayerische Akademie der Wissenschaften

Geschichts­quellen
des deutschen Mittelalters

Epistolae

(Briefe)

Repertorium Fontium 5, 428

Autor Henricus IV Imperator
Entstehungszeit 1056-1106
Berichtszeit 1056-1106
Gattung Brief; Brieflehre-Formelbuch-fingierte Briefe; Streitschrift/Polemik
Region
Schlagwort Papst/Kaiser; Investiturstreit; Originalbrief
Sprache Lateinisch

Beschreibung

42 Briefe aus der Kanzlei Heinrichs IV., die unter seinem Namen verfasst sind. Mehrere davon haben den Charakter von öffentlichen Propagandaschreiben. Ein Teil stammt wahrscheinlich von Propst Gottschalk von Aachen, der auch zahlreiche Urkunden des Königs formuliert hat, der Rest ist keinem bestimmten Diktator zuzuweisen. Überliefert sind sie teils in der zeitgenössischen Historiographie, teils in diversen Briefsammlungen des 12. Jh., vier Briefe sind noch im Original erhalten. Eine Gruppe von 12 Briefen, die allein im Codex Udalrici überliefert ist, ist wahrscheinlich fingiert. Unten aufgeführt ist nur Spezialliteratur zu den Briefen, nicht zu Heinrich IV. allgemein.

Handschriften – Mss.

Literatur zu den Handschriften allgemein

Ausgaben – Edd.

Übersetzungen – Transl.

Deutsch

Englisch

Literatur zum Werk – Comm.

Letzte Änderung: 10.09.2019