Bayerische Akademie der Wissenschaften

Geschichts­quellen
des deutschen Mittelalters

Vita s. Idae

(Leben der hl. Ida)

Repertorium Fontium 11, 256

Autor Uffingus
Entstehungszeit um 980
Berichtszeit um 750-980
Gattung Hagiographie; Mirakelbericht; Biographie
Region Niederlothringen
Schlagwort Heiligenverehrung; Reliquien
Sprache Lateinisch

Beschreibung

(BHL 4143). Zwei Bücher über das Leben der Ida, Nichte Kaiser Karls des Großen und Ehefrau des sächsischen Grafen Ekbert († um 825), über die Wunder an ihrem Grab und über die Translation ihrer Reliquien in das Kloster Werden 980 durch Dodo, Bischof von Münster. Diese Translation war vermutlich der Anlass zur Abfassung des Werks. Inc.: Pius humanae salutis provisor Iesus Christus (Prolog), Eo tempore quo victoriosissimus imperator Carolus (Text).

Handschriften – Mss.

Literatur zu den Handschriften allgemein

Ausgaben – Edd.

Übersetzungen – Transl.

Deutsch

Literatur zum Werk – Comm.

Literatur zum Autor – Comm. gen.

Letzte Änderung: 10.09.2019