Bayerische Akademie der Wissenschaften

Geschichts­quellen
des deutschen Mittelalters

Vita s. Maximini I

(Leben des hl. Maximin, Erstes)

Repertorium Fontium –, –

Autor sanctus Maximinus episcopus Treverensis
Entstehungszeit 751-754
Berichtszeit 300-751
Gattung Hagiographie; Mirakelbericht; Biographie
Region Frankenreich
Schlagwort Heiligenverehrung
Sprache Lateinisch

Beschreibung

(BHL 5822). Älteste Lebensbeschreibung des hl. Maximin von Trier, verfasst zwischen 751 und 754 von einem Mönch aus St. Maximin (O.S.B., Rheinland-Pfalz, dioec. Trier). Im ersten Teil werden knapp die Lebensstationen des Heiligen beschrieben, im längeren zweiten Teil mehrere Wunder an seinem Grab bis zur Zeit König Pippins, darunter eine Heilung des Hausmeiers Karl Martell. Eine sprachliche Bearbeitung dieser Fassung ist die Vita sancti Maximini episcopi Trevirensis des Lupus von Ferrières. Inc.: Deo in sanctis suis signa atque prodigia mirabiliter operanti.

Handschriften – Mss.

Literatur zu den Handschriften allgemein

Ausgaben – Edd.

Literatur zum Werk – Comm.

Literatur zum Autor – Comm. gen.

Erwähnungen in Werkartikeln

Letzte Änderung: 25.11.2020