Bayerische Akademie der Wissenschaften

Geschichts­quellen
des deutschen Mittelalters

Vita Leobae

(Leben Leobas)

Repertorium Fontium 10, 225

Autor Rudolfus monachus Fuldensis
Entstehungszeit um 836
Berichtszeit um 700-782
Gattung Hagiographie; Biographie
Region Frankenreich
Schlagwort Orden: Benediktiner; Heiligenverehrung
Sprache Lateinisch

Beschreibung

(BHL 4845). Lebensbeschreibung der hl. Leoba (auch Lioba oder Leobgyth), verfasst um 836 auf Veranlassung von Hrabanus Maurus. Leoba war eine Verwandte mütterlicherseits des hl. Bonifatius und ab ca. 735 erste Äbtissin von Tauberbischofsheim (O.S.B., Baden-Württemberg, dioec. Mainz). Nach ihrem Tod 782 wurde sie im Kloster Fulda bestattet. Der Text der Vita wurde in verschiedene Legendare aufgenommen, außerdem von Andreas Lang in seinen Catalogus sanctorum Ordinis S. Benedicti. Inc.: Libellum quem de vita et virtutibus sanctae et venerandae virginis Leobae conscripsi (Widmung), Scripturus vitam beatae et venerabilissimae Leobae virginis (Text).

Handschriften – Mss.

Literatur zu den Handschriften allgemein

Ausgaben – Edd.

Übersetzungen – Transl.

Deutsch

Englisch

Literatur zum Werk – Comm.

Literatur zum Autor – Comm. gen.

Letzte Änderung: 09.02.2021