Bayerische Akademie der Wissenschaften

Geschichts­quellen
des deutschen Mittelalters

De pace fidei

(Über den Frieden des Glaubens)

Repertorium Fontium 8, 198

Autor Nicolaus de Cusa
Entstehungszeit 1453-1454
Berichtszeit 1453-1454
Gattung Kirchentraktat; Dialog
Region
Schlagwort Theologie
Sprache Lateinisch

Beschreibung

Philosophisch-theologischer Dialog, verfasst nach der Eroberung Konstantinopels durch die Türken 1453. Siebzehn Vertreter verschiedener Religionsbekenntnisse disputieren, ob ein einziger Glaube unter verschiedenen Riten möglich sei. Das Werk wurde den Freunden Johannes von Segovia, Dietrich von Xanten und dem Abt von Tegernsee Kaspar Aindorffer zugestellt, davon gibt es jeweils weitere Abschriften. Eine Kurzfassung des Inhalts findet sich in dem Brief an Johannes von Segovia von 1454 Dezember 29, siehe die Epistola ad Iohannem de Segobia. Inc.: Fuit ex his, quae apud Constantinopolim proxime saevissime acta.

Handschriften – Mss.

Literatur zu den Handschriften allgemein

Alte Übersetzungen – Vet. Transl.

Deutsch

Ausgaben – Edd.

Übersetzungen – Transl.

Deutsch

Englisch

Französisch

Italienisch

Literatur zum Werk – Comm.

Comm. gen. zum Autor

Erwähnungen in Werkartikeln

Letzte Änderung: 07.10.2020