sanctus Reinerus solitarius
(Reiner von Osnabrück, hl. Einsiedler)
GND 1035112612 Dt. Biographie DNB Wikipedia
Leben – Vita
Aus Friesland, lebte seit ca. 1210 als Inkluse in Osnabrück (Niedersachsen), dort † 1233 April 11 und bald als Heiliger verehrt. Gedenktag: 11. April.
Werke
Allgemeine Literatur – Comm. gen.
C. Hüdepohl, Leben des Bruders Reyner, Mitteilungen des Historischen Vereins zu Osnabrück 1 (1848) 289-315 (ZDB – ZSdigital) M. Strunck – W. E. Giefers, Westphalia sancta pia beata. Sive vitae eorum, qui sanctitate sua piisque exemplis Westphaliam illustrarunt, 2, Paderbornae 1855, 192-195 (BV) F. Jostes, St. Reinhild von Riesenbeck und St. Reiner von Osnabrück. Ein Beitrag zur vergleichenden Sagenforschung, Zeitschrift für vaterländische Geschichte und Altertumskunde 70 (1912) 191-249 (ZDB – ZDBdigital – ZSdigital) hier 242-249, hält Reiner für identisch mit Reinold von Köln, dessen Reliquien im 13. Jh. nach Osnabrück übertragen worden seienW. Seegrün, in: Lexikon für Theologie und Kirche, 8, Freiburg/Br. 31999, 817 E. Sauser, in: Biographisch-bibliographisches Kirchenlexikon, 22, hg. von Fr. W. Bautz, Hamm 2003, 1145 M. Zozmann, Rainer von Osnabrück. Wiedergeboren im Dienste der kirchlichen Erneuerung, in: Heiliges Westfalen. Heilige, Reliquien, Wallfahrt und Wunder im Mittelalter (Religion in der Geschichte, 11), hg. von G. Signori, Bielefeld 2003, 151-161
- Zitiervorschlag:
- https://www.geschichtsquellen.de/autor/25862 (Bearbeitungsstand: 20.01.2026)