BAdW

Geschichts­quellen des deutschen Mittelalters

Rhythmus s. Waldburgae

(Gedicht über die hl. Walburga)

Repertorium Fontium –, –

Autor sancta Waldburgis
Entstehungszeit
Berichtszeit um 710-899
Gattung Hagiographie; Dichtung
Region
Schlagwort Heiligenverehrung; Wunder
Sprache Lateinisch

Beschreibung

(BHL 8770). Leben und Wunder der hl. Walburga in rhythmischen Versen auf der Grundlage von Wolfhards Miracula s. Walburgae, dazu eine Vorrede in 12 gereimten Hexametern. Der Überlieferung zufolge entstand das Gedicht wohl im 11. Jh., als Autor nennt sich ein sonst nicht bekannter Meginward (bei Gretser fälschlich Medibardus). Inc.: Valtburgae sacrae tot signis glorificatae (= Walther, Initia 20882, Vorrede), Paraclite sancte veni (= Walther, Initia 13671, Rhythmus).

Handschriften – Mss.

Literatur zu den Handschriften allgemein

Ausgaben – Edd.

Literatur zum Werk – Comm.

Literatur zum Autor – Comm. gen.

Zitiervorschlag:
https://www.geschichtsquellen.de/werk/5972 (Bearbeitungsstand: 30.03.2026)

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